- Startseite
- 12 Wochen Begleitung
Führungskräfteentwicklung in der Produktion: 12 Wochen Begleitung
Ihre Führungsmannschaft arbeitet zwölf Wochen an echten Situationen aus dem eigenen Bereich, mit Terminen vor Ort, kurzen Einheiten aufs Handy und Einzelgesprächen. Am Ende misst der Radar noch einmal, was sich bewegt hat.
Seminar
je Gruppe
Führungsradar
Warum klassische Führungsseminare in der Produktion verpuffen
Die meisten Führungstrainings sind für Menschen mit eigenem Kalender gebaut: zwei Tage im Hotel, Modelle am Flipchart, danach zurück an den Schreibtisch. Ein Schichtleiter kommt danach zurück an eine Linie, an der die Anlage steht und drei Leute krank sind. Was im Seminar plausibel klang, geht im ersten Stillstand unter.
Die Begleitung dreht das um. Gearbeitet wird an den Situationen, die in Ihrem Werk tatsächlich passieren, und zwar über einen Zeitraum, in dem sich neues Verhalten festigen kann.
Die Bausteine
- Termine vor Ort: in der Gruppe, im Werk, abgestimmt auf den Schichtplan. Hier werden echte Fälle besprochen und neue Wege geübt.
- Kurze Einheiten aufs Handy: Impulse, Werkzeuge und Reflexionsfragen auf der Quintessenz-Plattform, so kurz, dass sie in eine Pause passen.
- Einzelgespräche: für die Situationen, die man nicht in der Gruppe bespricht.
- Messung vorher und nachher: Der Führungsradar zeigt den Ausgangspunkt und am Ende, was sich aus Sicht der Teams verändert hat.
Typische Themen
Welche Themen im Mittelpunkt stehen, ergibt sich aus dem Befund. Häufig sind es diese:
- vom Kollegen zum Vorgesetzten, siehe neue Schichtleiter
- klare Ansagen und schwierige Gespräche
- Übergaben und Schnittstellen zwischen Schichten und Bereichen
- Führen unter Druck, bei Störungen und Personalmangel
- Konflikte im Team und zwischen Schichten
- Führen in der Sandwich-Position zwischen Werkleitung und Team
Der Weg dorthin
- Erstgespräch: 30 Minuten, um Anlass und Rahmen zu klären.
- Befund: Führungsradar für ein oder mehrere Teams oder ein Standort-Check.
- Zwölf Wochen Begleitung: zugeschnitten auf das, was der Befund zeigt.
- Nachmessung: Der Radar misst noch einmal, damit Sie sehen, was sich bewegt hat.
Eine Transformation mit 5.400 Mitarbeitenden in zwei Ländern.
Ausgangslage waren veraltete Führungsstrukturen und ein festes „Das machen wir schon immer so“. Begleitet habe ich den Weg zu Offenheit und Verantwortung über anderthalb Jahre, in zwei Sprachen.
Zwei Teilnehmer über ihre zwölf Wochen Führungsentwicklung mit Quintessenz.
Was Werkleiter zur Begleitung fragen.
Für wen ist die Begleitung gedacht?
Für Führungsmannschaften in der Produktion: Meister, Schicht- und Teamleiter, Vorarbeiter und ihre Vorgesetzten. Eine Gruppe umfasst bis zu acht Führungskräfte.
Warum zwölf Wochen und kein Zwei-Tages-Seminar?
Weil Verhalten sich im Alltag ändert und nicht im Seminarraum. In zwölf Wochen arbeiten die Führungskräfte an echten Situationen aus ihrem Bereich, probieren etwas aus, besprechen, was passiert ist, und passen an. Das braucht Wiederholung über mehrere Wochen.
Wie viel Zeit kostet das die Führungskräfte?
Die Termine vor Ort legen wir in Ihren Schichtplan. Dazwischen gibt es kurze Einheiten aufs Handy, die sich in eine Pause legen lassen, und Einzelgespräche. Den genauen Takt stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Woran sehen wir, ob es gewirkt hat?
Am Anfang steht der Befund aus dem Führungsradar, am Ende misst der Radar noch einmal. So sehen Sie schwarz auf weiß, was sich im Team bewegt hat, und zwar aus Sicht der Mitarbeitenden.
Was kostet die Begleitung?
Die Investition richtet sich nach der Zahl der Führungskräfte und dem Standort. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis.
Wie kommt Führung in Ihren Produktionsteams an?
30 Minuten, unverbindlich · jannis@quintessenz.coach · 0176 44538934
Noch nicht so weit für ein Gespräch? Vier Minuten Selbstcheck für Ihren Bereich, ohne Anmeldung.