Sie messen alles an der Anlage. Nur Führung schätzen Sie.
Temperatur, Taktzeit, Ausschuss und Stillstand stehen in jedem Produktionsbericht. Warum die Zahlen so sind, wie sie sind, steht dort nicht, denn wie in den Teams geführt wird, misst kaum ein Werk, und geschätzt wird fast immer zu gut.
| Taktzeit | erfasst |
| Ausschussquote | erfasst |
| Stillstand und Störungen | erfasst |
| Krankenstand | erfasst |
| Fluktuation | erfasst |
| Wie Führung im Team ankommt | ? |
Selbstbild gegen Teambild. Der Abstand ist der Befund.
Die Führungskraft beantwortet 35 Aussagen über sich selbst, ihr Team beantwortet dieselben Aussagen über sie, anonym und in sechs Minuten am Handy. Sieben Themen, die im Produktionsalltag zählen, von Übergaben über Fehler bis zu Konflikten.
Vorbereiten
Sie verteilen ein Codeblatt, ich liefere Aushang und Ansage für das Team. Eine halbe Stunde Aufwand.
Befragen
Das Team antwortet am Handy, ohne Namen und ohne Anmeldung. Ausgewertet wird erst ab drei Antworten.
Verstehen
Eine Stunde Ergebnisgespräch mit der Führungskraft und drei Stellhebel schriftlich, die im Alltag machbar sind.


Pilotkonditionen gegen eine ehrliche Referenz.
- Eine Führungskraft und ihr Team bis 15 Personen
- Vollständige Auswertung mit sieben Skalen und Netzdiagramm
- 60 Minuten Ergebnisgespräch und drei Stellhebel schriftlich
- Weitere Teams im selben Werk mit Bereichsvergleich möglich
Die Konditionen bespreche ich im Erstgespräch, danach erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis.
Pilotplatz anfragenErst einmal selbst einschätzen? Zum Selbstcheck, vier Minuten, ohne Anmeldung
Klein anfangen, dann entscheiden.
Sie beginnen mit einem Team und einem klaren Befund. Was danach kommt, entscheiden Sie auf Grundlage dessen, was die Messung zeigt, und jede Stufe steht für sich, ohne Verpflichtung für die nächste.
Führungsradar
Ein Team, drei Wochen, ein klarer Befund. Der Abstand zwischen Selbstbild und Teambild zeigt, wo es wirklich hakt, und drei Stellhebel zeigen, was sich zuerst bewegen lässt.
Standort-Check
Zwei Feldtage in Ihrem Werk mit Gesprächen auf allen Ebenen der Produktion, Beobachtung an der Linie und bei der Übergabe. Sie erhalten einen schriftlichen Befund mit Programmvorschlag, der bei Beauftragung angerechnet wird.
12 Wochen Begleitung
Ihre Führungsmannschaft arbeitet zwölf Wochen an echten Situationen aus dem eigenen Bereich, mit Terminen vor Ort, kurzen Einheiten aufs Handy und Einzelgesprächen. Am Ende misst der Radar noch einmal, was sich bewegt hat.
Die Investition richtet sich nach Standortgröße und Anzahl der Führungskräfte. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis.
Eine Transformation mit 5.400 Mitarbeitenden in zwei Ländern.
Ausgangslage waren veraltete Führungsstrukturen und ein festes „Das machen wir schon immer so“. Begleitet habe ich den Weg zu Offenheit und Verantwortung über anderthalb Jahre.
Zwei Teilnehmer über ihre zwölf Wochen Führungsentwicklung mit Quintessenz.
Womit Werke auf mich zukommen.
Selten heißt der Anlass „Führung“. Meist ist es ein Problem, das in den Zahlen auffällt, und dahinter steckt, wie in den Teams geführt wird.
Die Leute gehen
Fluktuation und Krankenstand steigen in einzelnen Teams oder Schichten.
Fluktuation in der Produktion → ÜbergabeEs geht etwas verloren
Informationen kommen von Schicht zu Schicht nicht an, Fehler wiederholen sich.
Schichtübergabe verbessern → BeförderungNeu in der Führung
Gute Facharbeiter wurden befördert und stehen jetzt allein da.
Neue Schichtleiter → ZusammenarbeitSchichten gegeneinander
Aus einem Team sind drei geworden, und alles landet bei der Führung.
Konflikte zwischen Schichten →
Ich habe jahrelang das Falsche trainiert.
Ich bin Ingenieur und war sieben Jahre in der Aluminiumindustrie, zuerst in der Anwendungstechnik, am Ende in der Organisationsentwicklung. In dieser Zeit habe ich viele Stunden in Hallen verbracht und gesehen, wie eine Übergabe läuft, wenn die Anlage seit Stunden steht.
Trotzdem habe ich lange Führungstrainings gehalten, die für Leute mit eigenem Kalender gebaut waren. Das brachte freundliche Rückmeldungen und veränderte wenig. Ich habe außerdem große Unternehmensbefragungen verantwortet und gesehen, wie sie nach Monaten in einem Foliensatz enden, während sich in der Halle nichts bewegt. Quintessenz ist die Gegenbewegung: konkret, im Werk und messbar.
Sie möchten als einzelne Führungskraft an Ihrer eigenen Führung arbeiten? Dafür gibt es das Programm für Einzelne.
Was Werkleiter als Erstes wissen wollen.
Was kostet das?
Der Führungsradar läuft in der Pilotphase zu Pilotkonditionen, im Gegenzug bitte ich um eine ehrliche Referenz. Standort-Check und Begleitung erhalten Sie nach dem Erstgespräch als schriftliches Angebot mit festem Preis, abhängig von Standortgröße und Anzahl der Führungskräfte.
Muss der Betriebsrat mit rein?
Je nach Haus und Ausgestaltung kann eine Mitbestimmung greifen. Ich empfehle, den Betriebsrat von Anfang an einzubinden, denn eine anonyme Befragung ohne Personenbezug ist leichter zu vertreten, und ein mitgetragenes Verfahren bringt ehrlichere Antworten. Was bei Ihnen rechtlich gilt, klärt Ihre Personalabteilung.
Wie viel Aufwand ist das für uns?
Beim Radar eine halbe Stunde Vorbereitung und eine Stunde Ergebnisgespräch, Ihre Leute sind mit sechs Minuten dabei. Termine vor Ort plane ich so, dass sie in Ihre Abläufe passen und nicht umgekehrt.
Und was kommt nach dem Radar?
Im Ergebnisgespräch sehen Sie, wo es hakt und ob sich das mit drei Stellhebeln im Team selbst lösen lässt. Reicht das nicht, ist der Standort-Check der nächste Schritt und danach die Begleitung. Jede Stufe steht für sich.
Kommen Sie auch zu uns ins Werk?
Ja. Mein Sitz ist Erkelenz, viele Einsätze liegen zwischen Aachen, Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet, und Termine vor Ort mache ich im gesamten DACH-Raum. Der Radar selbst läuft ortsunabhängig.
Wie kommt Führung in Ihren Produktionsteams an?
30 Minuten, unverbindlich · jannis@quintessenz.coach · 0176 44538934
Noch nicht so weit für ein Gespräch? Vier Minuten Selbstcheck: Wie steht die Führung in Ihrem Bereich?